Wanderung zum Lanser Kopf


Los gings mit der Linie 6 Richtung Lanser See.



Eine echte Bergschnegge ...



ein skeptischer Blick.



Bei der Haltestelle am Lanser See wird erstmals gejausnet ...



damit wir den Aufstieg zum Lanser Kopf auch schaffen ...



die Freude war riesengroß.




Und dann gings los ...



ein Blick zur Neuner Spitze ...



das Bauwerk wurde vor einer Woche erbaut und steht immer noch ...



dann zweigt der Weg Richtung Lanser Kopf ab ...



es wird allerhand gesammelt ...



gestaunt ...



gewandert ...



und ein Baumstamm genauestens in Augenschein genommen.



Dann führte uns der Weg durch den Wald ...



über Baumstämme ...



einen kleinen Steig entlang ...



durchs Gehölz ...



den Berg hinan ...



die Jungs allen voran ...



bald geschafft ...



eine kleine Rast und warten auf die Mädels ...



die zum Teil auf allen Vieren angekrochen kamen ...



mit neugierigem Blick ...



und dann war es endlich geschafft. Der Steintisch zeigt die Kontur der umgebenden Berge als Abwicklung
um ein Zentrum. Die markantesten Gipfel sind beschriftet.

Er stand wohl ehemals auf einer freien Wiesenkuppe. Mittlerweile hängen jedoch die Zweige der Bäume tief
auf den Tisch herab. Im Zentrum des Tisches sieht man noch die Befestigung für einen Drehdorn, auf dem
eine Peilenrichtung gelagert war.

Der Tisch ist ein schönes Beispiel für die Anlagen des frühen Tourismus, die mangels Wertschätzung oft
spurlos verschwanden. Hoffen wir das dieses Schicksal diesem Tisch erspart bleibt.




Ein Blick zum Patscherkofel der noch ziemlich schneebedeckt ist.



Dann ging unser Weg etwas weiter westlich - von Bäumen, Moos und Kraut überwuchert - findet man die
Fundamente einer ehemaligen Kanonenstellung. Man sieht - der Lanserkopf hatte auch strategische
Bedeutung - solange man von ihm noch ganz Innsbruck überblicken konnte.




Hier machten wir Rast um Mittag zu essen.



Während hier noch ordentlich gegessen wurde ...



wurde hier schon getobt ...



und hier ordentlich gegessen ...



der Hunger war groß ...



hier wurde beobachtet.



Dann ging es wieder den Berg hinunter, wie hier auf dem Hinterteil ...



über Stock und Stein ...




zwei beste Freunde ...



ein Blick zur Seegrube ...


ein Wolfsmilchgewächs ...


Schneggen gab es auch ...


zum Staunen schön ...


und mitten im Gestrüpp eine Narzisse ...


ein Blick zur Nordekette ...


Riesendurst hatten alle, also war eine kleine Pause angesagt ...


dann gings bergab Richtung Wilten ...


den Weg entlang Richtung Bretterkeller ...


oberhalb vom Bretterkeller ...


und dann war es geschafft ...

 
ein Blick zurück zum Bretterkeller ...


die Treppen hinunter ...


zum Ausgangspunkt zurück.


Kurze Waldwanderung im Nahbereich von Innsbruck, der Lanser Kopf ist mit einem Netz von Wanderwegen
überzogen (deshalb viele Kombinationsmöglichkeiten).

An den felsigen Südabbrüchen von Viller- und Lanser Kopf befinden sich kleine Klettergärten.